Empfehlung des Tages

Donnerstag, 02.02.2012

TV-Tipp

Am 20. März ist die israelische Autorin Zeruya Shalev bei uns in Ravensburg zu Gast. Sie stellt ihren neuen Roman „Für den Rest des Lebens“ vor.

Morgen, Freitag, 3. Februar, 23.00 Uhr, stellt Wolfgang in der ZDF-Literatursendung "Das blaue Sofa" das Buch vor. Herles reist mit der in Jerusalem lebenden Autorin in den Norden des Jordan-Tals, in das Naturschutz-Gebiet am Hula-See, einer der Schauplätze ihres neuesten Werkes. Ein Roman über Angst und Schuldgefühle im bedrohten Israel, über Schmerz, Liebe, Kränkung und Entfremdung in Familien.

Außerdem bespricht Herles das Debüt der aus Aserbaidschan stammenden Immigrantin Olga Grjasnowa, "Der Russe, der Birken liebt". Olga Grjasnowa erwarten wir am 2. Mai in Ravensburg.



Samstag, 28.01.2012

"Hier kann man sich am Genius loci berauschen"

Die Literarische WELT hat mit Bodo Plachta über die Schreiborte von Dichtern gesprochen.

Der Literatuewissenschaftler kennt sich bestens aus: Für sein Buch „Dichterhäuser in Deutschland Österreich und der Schweiz“ hat Plachta über fünfzig der schönsten Dichterhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz besucht und beschrieben: von der Wohnburg Oswalds von Wolkenstein über Nietzsches Haus in Sils Maria bis zu Brechts Berliner Wohnung.



Dienstag, 24.01.2012

Der Alte Fritz

In der WELT erinnert Elmar Krekeler in einem Essay an den „Philosophen am falschen Ort“.

Sie wollen mehr über den Alten Fritz lesen? Unter anderem ist eine Biografie aus der Feder des Historikers Tillmann Bendikowski erschienen.

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Mittwoch, 18.01.2012

Wir gratulieren!

Der Wiener Schriftsteller Michael Stavarič erhält den mit 15.000 Euro dotierten Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung 2012 . Mit seinem bisherigen Gesamtwerk, vor allem mit seinem jüngsten Roman "Brenntage" habe Michael Stavarič die deutschsprachige Gegenwartsprosa auf sprachlich originelle Weise bereichert, so die Jury.

„Brenntage“ ist im Verlag C.H. Beck erschienen.



Sonntag, 15.01.2012

Gelobtes Land

Im vergangenen Jahr hat er den Deutschen Buchpreis erhalten und bei uns seinen Roman „In Zeiten abnehmenden Lichts“ vorgestellt, jetzt hat Eugen Ruge mit „Gelobtes Land“ die Erinnerungen seines Vaters, des Historikers Wolfgang Ruge, herausgegeben. Sie erzählen von dessen Jahren in Stalins Sowjetunion.

In der "Welt am Sonntag" schreibt Elmar Krekeler über das Buch, das jetzt im Rowohlt Verlag erschienen ist.



Donnerstag, 05.01.2012

Umberto Eco wird 80

In der Süddeutschen Zeitung schickt die Mailänder Verlegerin Inge Feltrinelli für Umberto Eco einen Gruß zum 80. Geburtstag.
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„Ich kenne große Autoren, die, wenn sie einmal Weltauflagen erreichen, unerträglich werden, aber Umberto Eco ist weiterhin der im Grunde bescheidene Intellektuelle aus Alessandria, einer traurigen Provinzstadt im Norden Italiens, geblieben“.


Lesen Sie hier den ganzen Beitrag auf Sueddeutsche.de

Auch wir gratulieren dem Meister und empfehlen seine „Bekenntniss eines jungen Schriftstellers“.



Mittwoch, 04.01.2012

Herzlichen Glückwunsch Christian Brückner!

Wir freuen uns mit Christian Brückner über den Sonderpreis. Gerade erst war er bei uns in Ravensburg und begeisterte das Publikum mit seinem Auftritt, jetzt wird er für sein Lebenswerk geehrt.


Anlässlich der zehnten Vergabe des Deutschen Hörbuchpreises im März wird in diesem Jahr erstmals ein Sonderpreis für herausragende Leistungen im Hörbuchgenre vergeben. Diese Auszeichnung geht an Christian Brückner.

In der Begründung der Jury heißt es: „Kaum ein anderer Interpret hat die ‚Zunft des Sprechers’ so geprägt – und prägt sie noch – wie Christian Brückner. Er ist nicht nur Leser oder Sprecher eines Textes, sondern er zeichnet sich stets durch eine ganz eigene, durchdachte Haltung zum jeweiligen Text aus. Er spürt Informationen, Emotionen und Zwischentöne auf, macht sie hörbar und verleiht dem geschriebenen Wort damit eine unverwechselbare akustische Dimension. Als Interpret ist er eine Klasse für sich.“



Montag, 02.01.2012

„Schöner kann Literatur nicht sein"

Seit 20 Jahren gibt Armin Abmeier die "tollen Hefte" heraus. In der Jubiläumsausgabe "Charakter ist nur Eigensinn" lässt er seine 20 liebsten Sätze u.a. von Gertrude Stein, Maurice Sendak, F. W. Bernstein und Charles Bukowski von einigen seiner liebsten Illustratoren darstellen. Mit dabei Rotraut Susanne Berner, Blexbolex, Wolf Erlbruch, Volker Pfüller, Axel Scheffler und Kitty Kahane.

SPIEGEL online über die „Biografie eines Lese-Liebeslebens“.



Donnerstag, 29.12.2011

Rafik Schami erinnert sich an seine Kindheit

Der Syrer Rafik Schami und der Libyer Kamal Ben Hameda erinnern sich an ihre Kindheit. Daniel Bax hat beide Bücher gelesen. Hier können Sie seine Rezension in der heutigen Ausgabe der Berliner Tageszeitung taz lesen.


Rafik Schamis „Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte. Oder wie ich zum Erzähler wurde“ ist im Hanser Verlag erschienen

, Kamal Ben Hamedas „Sieben Frauen aus Tripolis" im Graf Verlag .


Am 10. März 2012 stellt Rafik Schami sein Buch bei uns vor. Ein Genuss! Sichern Sie sich schon jetzt ihre [Eintrittskarte]!



Donnerstag, 22.12.2011

„Das hätte ich mir nicht besser ausdenken können"

Erst schrieb Bestsellerautor Robert Harris über Nazis und das antike Rom. In seinem neuen Buch, "Angst", geht es um die Finanzmärkte. Im Gespräch mit Daniela Zinser erzählt Harris von moralbefreiten Mathematikern und Handgranaten im Supermarkt. Lesen Sie hier das Interview in der taz.

Das Buch „Angst ist im Heyne Verlag erschienen.



Samstag, 17.12.2011

Lesenswert in der NZZ

In der heutigen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung hat sich Durs Grünbein Gottfried Benns und Paul Celans Büchnerpreis-Reden von 1951 und 1960 vorgenommen.


Ein Vergleich der beiden Reden liegt nicht nahe – und lohnt sich doch.“


Lesen Sie mehr in der Online-Ausgabe der NZZ



Samstag, 10.12.2011

Zum hundertsten Geburtstag von Nagib Machfus

Er war der erste – und bis heute einzige - Literaturnobelpreisträger der arabischen Welt. Am 11. Dezember wäre Nagib Machfus 100 Jahre alt geworden. Er starb am 30. August 2006 in seiner Heimatstadt Kairo.


Hartmut Fähndrich würdigt den großen ägyptischen Erzähler und Romancier in der heutigen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung.


Die meisten Werke von Nagib Machfus sind im Unionsverlag erschienen.



Donnerstag, 08.12.2011

Literatur-Nobelpreis-Verleihung am 10. Dezember

Der schwedische Dichter Tomas Tranströmer wird am Samstag mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Aus diesem Anlass präsentiert lyrikline.org ab sofort seine Werke - vorgetragen vom Dichter selbst.

Hier können Sie Tomas Tranströmer hören

Die Texte stammen aus dem Buch „Sämtliche Gedichte“

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Donnerstag, 27.10.2011

Stiftung Ravensburger Verlag: Buchpreis 2011 geht an Maja Haderlap

Die österreichische Schriftstellerin Maja Haderlap erhält den erstmalig ausgelobten Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag. Die Lyrikerin, Übersetzerin und Theaterdramaturgin wird für ihr autobiografisches Romandebüt „Engel des Vergessens“

ausgezeichnet, für das sie bereits den Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 erhielt.


Maja Haderlap erzählt in dem Familienroman vom Heranwachsen eines jungen Mädchens auf einem Kärntner Bauernhof. Die Familie gehört der slowenischen Minderheit in Österreich an.

„Die Welt des Kindes scheint in geradezu archaischer Ländlichkeit zu ruhen, das Leben folgt dem Rhythmus der Jahreszeiten und den uralten Gesetzen der Familie“, heißt es in der Begründung. Doch schon bald mischt sich ein feiner Unterton der Gefährdung in die sinnliche Beschwörung des Kindheits-Idylls: Die Vergangenheit der Großmutter und die des Vaters sind von Erfahrungen geprägt, die ihren Schatten über Jahrzehnte hinweg bis in das Leben der Tochter und Enkelin werfen. Das Mädchen begreift nach und nach, dass die Großmutter als Slowenin nur knapp das Konzentrationslager der Nationalsozialisten überlebte und der Vater in dieser Zeit so schlimm gefoltert wurde, dass er die psychischen Traumata bis in die Gegenwart hinein nicht überwinden kann.
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Die besondere literarische Leistung Maja Haderlaps besteht nicht zuletzt darin, für das allmählich sich ausbildende historische Bewusstsein ihrer Heldin eine sich damit wandelnde und deshalb jeweils angemessene Sprache gefunden zu haben. Die Familie wird bei ihr nicht als sicherer Hort beschrieben, der verlässlichen Schutz vor politischen Gefahren bieten könnte, aber doch als stabiler Lebensverbund, der an den Erlebnissen der politischen Verfolgung nicht zerbricht, sondern eher noch näher zusammenrückt.“



Samstag, 10.09.2011

Bilder von Stefanie Harjes im Museum Ravensburger

Stefanie Harjes, Illustratorin und Dozentin für Buchillustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) zeigt bis zum 6. Oktober Originalillustrationen aus „Kafka“, erschienen im Ravensburger Buchverlag

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Das Buch ermöglicht es auf besondere Weise, den bedeutenden Schriftsteller des 20. Jahrhunderts näher kennen zu lernen. Stefanie Harjes hat sich von Kafkas Texten inspirieren lassen und kombiniert ihre bildgewaltigen Illustrationen mit Ausschnitten aus Romanen, Erzählungen und Kurztexten. Sie sind ihre Antworten auf die Fragen, die – wie sie sagt – Kafka ihr bei seinen nächtlichen Besuchen in ihrem Atelier gestellt hat.


Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet und ist derzeit für den „Deutschen Design-Preis“ nominiert.


Hier geht es zum Museum



Mittwoch, 07.09.2011

Herzlichen Glückwunsch Rafik Schami!

Der Schriftsteller Rafik Schami erhält in diesem Jahr den Preis "Gegen Vergessen – Für Demokratie“. Damit zeichnet die gleichnamige Vereinigung den großen Einsatz des Autors für Demokratie und Menschenrechte aus.
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In der Begründung der Jury heißt es: „In seinem Werk und in der Öffentlichkeit tritt Rafik Schami mit seiner ganzen Autorität für die Verwirklichung von individuellen Freiheits- und Minderheitenrechten ein. Wir würdigen sein beständiges Engagement für einen respektvollen Dialog der Kulturen.“

Der Vorsitzende von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Joachim Gauck: „Rafik Schami setzt sich seit Anbeginn seines Schaffens mit Leidenschaft für die Demokratie ein. Seit Jahrzehnten nutzt er sein großes erzählerisches Talent auch dafür, die Geschichte, die Strukturen und die Auswüchse von Diktaturen bloß zu legen. Natürlich im Hinterkopf: die Hoffnung auf mehr Freiheit in Syrien. Doch in Deutschland schaut er genauso aufmerksam hin und sagt den Bürgern mitunter: Nein, so bitte nicht. Dabei nutzt Rafik Schami nicht den Zeigefinger, er erzählt spannend und mit Humor und kann so bei den Menschen mehr erwirken als mancher Politiker.“


Rafik Schami, 1946 in Damaskus geboren, lebt seit 1971 in der Bundesrepublik. Der promovierte Chemiker, der bereits mehrfach bei RavensBuch zu Gast war, zählt heute zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern. In seinen Werken thematisiert er die Lebensumstände von Einwanderern und plädiert für einen ernsthaften Versuch von Europäern und Arabern, sich gegenseitig besser zu verstehen. Zuletzt erschien im Hanser Verlag „Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte“

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Der Preis „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ wird seit 2005 jährlich vergeben. Das Preisgeld von 7500 Euro stellt die Frauke-Weber-und-Rainer-Braam-Stiftung zur Verfügung. Bisherige Preisträger: 2005 Alt-Bundespräsident Johannes Rau, 2006 die Musikgruppe "Die Prinzen“, 2007 das Maximilian-Kolbe-Werk, 2008 Dr. Theo Zwanziger, 2009 Rainer Eppelmann, 2010 Prof. Dr. Feliks Tych.



Dienstag, 06.09.2011

Wiederentdeckt – oder neu zu entdecken: die „andere“ Elizabeth Taylor

Sie war eine der großen englischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Der Schweizer Dörlemann Verlag hat die „andere“ Elizabeth Taylor wiederentdeckt und veröffentlicht nach und nach ihre wichtigsten Romane. Den Anfang macht in diesem Herbst „Blick auf den Hafen“, übersetzt von Bettina Abarbanell

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In der heutigen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung ist Angela Schader begeistert Lesen Sie hier den Artikel



Donnerstag, 01.09.2011

Die Titel der HOTLIST 2011

141 unabhängige Verlage hatten sich 2011 für einen Platz auf der Hotlist, der Bestenliste unabhängiger Verlage, beworben. Ein Kuratorium wählte daraus 30 Kandidaten für die Hotlist. Und Jury und Publikum hatten daraufhin die Wahl: Von den Lesern wurden im Internet 3 Plätze auf der Hotlist entschieden, 7 Titel benennt die diesjährige Jury, die während der Frankfurter Buchmesse auch den Hauptpreis vergeben wird.

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Weitere Informationen zur Hotlist hier


Die 10 Titel der Hotlist 2011:


Naomi Schenck, Ulrich Rüdenauer (Hrsg.): Archiv verworfener Möglichkeiten
Belleville Verlag


Joseph Mitchell, McSorley’s Wonderful Saloon: New Yorker Geschichten
diaphanes Verlag


Monique Schwitter: Goldfischgedächtnis
Literaturverlag Droschl


Nino Haratischwili: Mein sanfter Zwilling
Frankfurter Verlagsanstalt


John Ashbery: Ein weltgewandtes Land
luxbooks


Lee Rourke: Der Kanal
mairisch Verlag


Akos Doma: Die allgemeine Tauglichkeit
Rotbuch Verlag


Steven Uhly: Adams Fuge
Secession Verlag


Peter Kurzeck: Vorabend
Stroemfeld Verlag


Erich Mühsam: Tagebücher, Bd. 1, hrsg. von Chris Hirte und Conrad Piens
Verbrecher Verlag



Samstag, 27.08.2011

CORINE an Christine Nöstlinger

Wir gratulieren Christine Nöstlinger zum Ehrenpreis der CORINE 2011. Die österreichische Autorin wird für ihr herausragendes Lebenswerk ausgezeichnet.

„Christine Nöstlinger ist eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautoren, die wir im deutschsprachigen Raum kennen“, so Ministerpräsident Horst Seehofer. Mit Wiener Charme und Wortwitz findet Christine Nöstlinger leicht und unbeschwert Zugang zu den Herzen ihrer meist jungen Leserinnen und Leser. Ihre Figuren begleiten seit Generationen Kinder und Jugendliche auf dem manchmal durchaus steinigen Weg zum Erwachsenwerden.“

Das große Nöstlinger Lesebuch aus dem Verlag Beltz & Gelberg zum Beispiel versammelt die schönsten Geschichten der berühmten Autorin, in dem Kenner und Kinder ihre Lieblingsgeschichten wiederfinden werden

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Die weiteren Preisträger:

CORINE 2011 – Belletristikpreis des ZEIT-Verlages: John Burnside für "Lügen über meinen Vater" (Knaus). Aus dem Englischen von Bernhard Robben

CORINE 2011 – Bilderwelten: Elke Heidenreich und Tom Krausz für "Dylan Thomas - Waliser. Dichter. Trinker.“ (Knesebeck)

CORINE 2011 – Hörbuchpreis: Axel Hacke und Ursula Mauder für "Das Beste aus meinem Liebesleben. Geschichten und Songs über die Liebe an guten und an schlechten Tagen" (Kunstmann)

CORINE 2011 – Zukunftspreis: Antonio Damasio für "Selbst ist der Mensch. Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins“ (Siedler). Aus dem Englischen von Sebastian Vogel

CORINE 2011 – Jugendbuchpreis der Waldemar-Bonsels-Stiftung: Kate de Goldi für "abends um 10" (Carlsen). Aus dem Englischen von Ingo Herzke

CORINE 2011 – Klassik Radio Publikumspreis: Juliane Koepcke für "Als ich vom Himmel fiel. Wie mir der Dschungel mein Leben zurückgab" (Malik)

CORINE 2011 – Wirtschaftsbuchpreis der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft: Peter D. Schiff und Andrew J. Schiff für "Wie eine Volkswirtschaft wächst... und warum sie abstürzt" (Börsenbuchverlag). Aus dem Englischen von Egbert Neumüller

Die Preisverleihung findet im November statt. Weitere Informationen hier



Donnerstag, 25.08.2011

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis

In diesen Tagen hat die Jury entschieden, welche 20 Romane für den diesjährigen Deutschen Buchpreis nominiert werden. Eines dieser Bücher wird im Oktober ausgezeichnet.

Eine der nominierten Autorinnen können Sie bei RavensBuch sogar live erleben: Astrid Rosenfeld stellt ihren Roman „Adams Erbe“

am 21. Oktober im Rahmen eines literarisch-musikalischen Abends in Ravensburg vor. Gesang: Witrud Weber. Musikalische Begleitung: Veit Hübner, Bobbi Fischer und Roland Satterwhite.

Mehr Informationen zur Longlist zum Deutschen Buchpreis finden Sie hier



Donnerstag, 09.06.2011

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels vergeben

Boualem Sansal erhält Friedenspreis


Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den algerischen Schriftsteller Boualem Sansal zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. Das gibt Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, zur Eröffnung der Buchtage Berlin 2011 bekannt. „Mit der diesjährigen Wahl des Friedenspreisträgers will der Börsenverein ein Zeichen setzen für die Demokratiebewegung in Nordafrika“, so Honnefelder. Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 16. Oktober 2011, in der Paulskirche statt und wird live im ZDF übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.

In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: „Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahr 2011 Boualem Sansal und ehrt damit den algerischen Schriftsteller, der als leidenschaftlicher Erzähler, geistreich und mitfühlend, die Begegnung der Kulturen in Respekt und wechselseitigem Verstehen befördert. Boualem Sansal gehört zu den wenigen in Algerien verbliebenen Intellektuellen, die offen Kritik an den politischen und sozialen Verhältnissen üben. Mit seinem hartnäckigen Plädoyer für das freie Wort und den öffentlichen Dialog in einer demokratischen Gesellschaft tritt er gegen jede Form von doktrinärer Verblendung, Terror und politischer Willkür auf. Dabei richtet sich sein Blick nicht nur auf die Heimat, sondern auf die ganze heutige Welt.“

Mehr dazu auf: http://bit.ly/kZbBfo
In Kürze haben wir alle lieferbaren Titel von Boualem Sansal für Sie vorrätig!
Gerne können Sie schon jetzt auf unserer Homepage online vorbestellen - http://bit.ly/jOtcAW




Donnerstag, 21.04.2011

Das BilderBuch

Kennen Sie schon

http://www.bilderbuchdeswissens.de/

Macht viel Freude darin zu stöbern!
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Neues von RavensBuch

Montag, 15.08.2011

Lesetipp der Woche

Live aus Salzburg und dem Kanzleramt: „Die Dirigentin“ heißt der neue Roman von Wolfgang Herles. Es kommt darin alles vor, was Männerherzen freut - gute Weine, teure Bilder, schnelle Autos und Elina Garanca.

Mehr dazu auf der Seite der FAZ: http://bit.ly/oSbE8e