Eine wilde Liebeserklärung an das Reisen!
Nach dem großen Erfolg von Andreas Altmanns furioser Kindheitsgeschichte „Das
Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene
Scheißjugend" veröffentlicht der in Paris lebende Reisereporter im Herbst seine nächstes
Buch: „Gebrauchsanweisung für die Welt".
Kaum jemand hat sich dem Zauber und den Härten fremder Länder so ausgeliefert
wie Andreas Altmann: Die Einsamkeit ägyptischer Provinzhotels. Moderne Raubritter
in Kolumbien. Gepökelter Schafskopf zum Frühstück. Hitze. Durchfall. Fieber. Angst.
Aber auch: die Zartheit eines Abends in Kabul. Staunen im Tempel. Das Rauschen des
Regenwalds. Andreas Altmann erzählt von seinen Begegnungen mit Menschen rund um
die Welt und von den magischen Momenten, die diese Begegnungen ihm beschert haben.
„Ein Pamphlet für die Neugier auf die Welt und verantwortungsbewussten Umgang mit
ihr, ein Manifest gegen die Maßlosigkeit und Raffgier - die Bibel für jeden Reisenden,
Traveller oder Touristen“, verspricht der Verlag.
Der Autor: Andreas Altmann arbeitete unter anderem als Privatchauffeur, Parkwächter
und Schauspieler, bevor er begann, die Welt zu bereisen und als Reporter darüber zu
schreiben. Heute zählt er zu den erfolgreichsten deutschen Reiseautoren. Bei Piper
erschien zuletzt seine Autobiografie „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben
meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“, die monatelang auf der SPIEGEL-
Bestsellerliste stand.
Eintritt 9 Euro, Schüler Studenten und mit RavensBuch-Card 6 Euro